Führender Anbieter in der chemiefreien Wasseraufbereitung

Industrielle Wasseraufbereitung ohne Chemie

Biofouling, Korrosion, Kalk und Algen werden in wasserführenden Systemen abgebaut und über kundenspezifisch angepasste Filtertechniken absorbiert. Unser Verfahren löst bestehenden Biofilm, Amöben mit darin eingeschlossenen Legionellen-Nestern werden freigesetzt, zerstört und abgetragen.

Unsere chemiefreie Wasser­behandlung wird in der Industrie u. a. bei Verdunstungskühlanlagen, Rückkühlwerken, Werkzeugkühlung, Klima- und Sprinkleranlagen, Wärmetauschern und Extrudern installiert. Unsere Wasseraufbereitungsanlagen sind wirtschaftlich und sauber.

Biofouling
Vorher / Nachher
Algen
Vorher / Nachher
Korrosion
Vorher / Nachher
Kalk
Vorher / Nachher
NH3-Verflüssiger
Vorher / Nachher
Extruder
Vorher / Nachher
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Arten von physikalischer Wasserbehandlung

Arten von Elektolyse / Elektrochemische Koagulation (synonym: Ausflockung, Gerinnung)

Wirkungsweise

„Elektrolyse“ ist der Prozess, bei dem eine chemische Verbindung mittels elektrischem Strom aufgespalten wird. In einem Elektrolyseur trennen zwei Elektroden (Anode und Kathode), eine Gleichstromquelle und ein Elektrolyt (z.B. Wasser) die Bestandteile der Verbindung. Dies ist besonders wichtig für die Herstellung von Wasserstoff aus Wasser, wobei Wasserstoff- und Sauerstoffmoleküle entstehen.

Elektrolyse-Produkte (ECA) dienen als alternative Biozide zur Minimierung biologischen Bewuchses in Kühlturm-Kühlwasser und reduzieren die Gefahr des Biozid-Austrags. Trotz Biozideinsatzes werden Kühltürme oft als Quelle gefährlicher Keime identifiziert. Eine Lösung bietet die Elektrolyse-basierte Kühlwasserbehandlung, die vor Ort produziert und bedarfsabhängig zudosiert wird, um Koloniezahlen und biologischen Bewuchs stark zu verringern. Algen, Bakterien und Pilze in Kühlkreisläufen können sonst zu Ablagerungen und verringertem Wirkungsgrad führen, da Biofilme die Wärmeleitfähigkeit stärker als Kalkbeläge reduzieren und die Funktion beeinträchtigen.

VORTEILE
  • Direkter, unkomlizierter Prozess
  • Erhöht die Wasserqualität
  • Behandelt öliges Wasser
  • Hat nur wenige bewegliche Teile und kann daher mit geringerem Aufwand und Wartung fernüberwacht werden
  • Effektive und kostengünstige Behandlungsmethode für eine Vielzahl von Branchen und kommunalen Anwendungen
  • Das Verfahren kann auch typischerweise angepasst werden, um bei Bedarf ohne großen Aufwand unterschiedliche Partikelmengen aufzunehmen
  • Das EC-Verfahren ist auch in der Lage, mehrere Kontaminanten mit einem einzigen System und in bestimmten Fällen mit einem einzigen Behandlungsdurchlauf zu erfassen
  • Produziert weniger Schlamm: Das Fehlen einer typischen chemischen Zugabe führt zu kleineren Schlammmengen, die normalerweise ungefährlich, leicht zu entwässern und kostengünstiger zu verarbeiten und zu entsorgen sind

Weitere physikalische Wasserbehandlungen

Wirkungsweise

Um Legionellen zu verhindern, sollte Wasser in den Leitungen alle 72 Stunden ausgetauscht werden. Die 72/72-Regel besagt, dass bei längerem Stillstand (bis zu 72 Stunden) an einer Entnahmestelle für mindestens 72 Sekunden gespült werden sollte, indem alle Entnahmestellen gleichzeitig geöffnet werden. Wenn mehr als 72 Stunden bis zu sieben Tage vergangen sind, müssen alle Armaturen fünf Minuten lang gemäß DIN EN 806-5, Kapitel 8, geöffnet werden. Bei Betriebsunterbrechungen von über sieben Tagen bis zu vier Wochen ist eine „Mechanische Reinigung“ durch einen Fachbetrieb notwendig, die als „Spülen“ bezeichnet wird. Bei Unterbrechungen von mehr als vier Wochen sind mikrobiologische Kontrolluntersuchungen in den Kalt- und Warmwasserleitungen erforderlich.